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Flash adé?

Dank HTML5, CSS3 und fortschrittlichen Javascript-Frameworks mit AJAX-Unterstützung gibt es keine Notwendigkeit mehr, für das Abspielen von Multimedia-Dateien oder für hübsche Animationen auf der eigenen  Webseite Adobe Flash oder eine andere proprietäte Software einzusetzen. Mit den neuen offenen Standards lassen sich Multimedia-Ausgaben, bewegte Grafiken und schicke Bedien­elemente prima ohne Flash realisieren. Darüber hinaus versprechen sie den Vorzug einer höheren Sicherheit, gab es mit Flash doch immer wieder erhebliche Sicherheits­lücken, und höheren Portabilität.

Spätestens seit die Firma Apple Flash von seinen Mobilgeräten auf Basis iOS verbannte, bröckelt die Bedeutung von Flash. Auf Android läuft Flash zwar noch, aber die Tage für Flash auf den Mobil­geräten sind gezählt. Da die erstellte Web­seiten zumeist auch auf den mit rasanter Geschwin­dig­keit in Anzahl und Leistungs­fähigkeit zunehm­enden Smart­phones nutzbar sein sollen (gesonderte Webseiten für Mobilgeräte machen zusätzlich Aufwand und sind nicht immer sinnvoll), wird Flash wohl auch auf Desktop-PCs und Notebooks an Bedeutung verlieren. Lediglich für Spezial­anwen­dungen, wie Kommunikations­lösungen, ist die Funktio­nalität von Flash noch nicht leicht ersetzbar. 

Wer einen Relaunch oder eine Ergänzung seines Internet­auftritts plant, tut jeden­falls gut daran, schon jetzt die neuen Standards zu nutzen, damit er seine Zielgruppe(n) auch erreicht und nicht schon nach kurzer Zeit wieder von vorn anfangen muss.

 

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